Weiblichkeit ist eine Kraft

Weiblichkeit ist eine Kraft

Weiblichkeit ist eine Kraft

Damals, als ich mit meiner weiblichen Kraft noch nicht verbunden war,

  • ging ich ständig über meine Grenzen.
  • war Selbst-Fürsorge ein Fremdwort für mich.
  • war ich oft viel zu hart zu mir (und auch zu anderen).

Damals, als mein innerer Mann meiner inneren Frau im Weg stand,

  • konnte ich nicht um Hilfe bitten.
  • dachte ich, ich müsse alles alleine schaffen.
  • dachte ich, dass weich sein, eine Schwäche sei.

Ich war getrennt von meiner wahren Kraft.

Das hätte ich dir damals erzählt:

„Die zu erledigenden Arbeiten hören einfach nie auf.
Immer gibt es viel mehr zu tun, als Zeit vorhanden ist.

Wo sind meine Spielräume? Pause! Was ist das?

Vor lauter Tun und Tun kann ich kaum mehr Wichtiges von
Unwichtigem unterscheiden.
Das Leben fühlt sich nur mehr nach Funktionieren an.“

Ich wusste noch nicht um die Kraft der Weiblichkeit.

Niemand hatte es mich gelehrt. Ich war auf der Suche danach, mich
in mir selbst zuhause zu fühlen – nur dort wo ich suchte,
im Außen, da ist es nicht zu finden!

Das, was Frauen oft fehlt, ist schwer in Worte zu kleiden. Es ist diffus.

Viele von uns wünschen sich mehr Sinn, mehr Freude,
Erfüllung und Echtheit im beruflichen Leben und auch privat.

YIN (weibliche) und YANG (männliche) steckt in allen von uns

Naturgemäß tragen wie Frauen deutlich mehr Yin-Anteile in uns.
Das Leben aus dem Yin gestalten ist das, was uns entspricht.
Aber was ist das eigentlich?
Welche Werte und Attribute entsprechen dem Yin?

  • weich,
  • empathisch,
  • langsam,
  • empfänglich,

 

  • dunkel,
  • tief,
  • Wasser,
  • Erde,
  • Mond …

Die Gesellschaft ist geprägt von Werten des männlichen Prinzips.
Im  männlichen Prinzip  dominiert der rationale Verstand, das Tun,
Ziele verfolgen, das Kontrollieren, usw.

  • höher,
  • schneller,
  • weiter,
  • mehr,
  • und noch mehr,
  • Orientierung im Außen …

Starre, hierarchische Strukturen dominieren die Wirtschaft, Politik und die Forschung.
Wir Frauen erleben diesen Druck intensiver als Männer, weil es nicht unserer Natur entspricht.

Oft fehlt es Frauen an Wertschätzung – individuell und kollektiv.
Unbezahlte Arbeiten erledigen fast immer Frauen.
Dieser Mangel an Anerkennung zehrt an Körper, Geist und Seele.

Wie das Familienmanagement. Welche Kompetenzen es erfordert, wissen nur diejenigen,
die es tun. Diese Fähigkeiten sind in der Wirtschaftswelt meist Mangelware.

Frauen sind es, die die Doppelbelastung von Familie und Beruf meistern –
ein Spagat, der uns an unsere Grenzen bringt, und darüber hinaus.

„Was nichts kostet ist nichts Wert“ – oder doch nicht?

Der Umfang unserer Leistungen, den wir im Rahmen der Familie erbringen,
ist uns meist nicht bewusst. Die Versorgung der Kinder, die Pflege der Alten
und Kranken wird hauptsächlich von Frauen erbracht – bezahlt wird sie nicht.

  • Nicht gut genug,
  • Nicht schön genug,
  • Nicht schlank genug,
  • Nicht rund genug,
  • Nicht gescheit genug
  • Nicht taff genug ….

Kaum eine Frau bleibt von dem einen oder anderen kleinmachenden Glaubenssatz verschont.
Was sich Frauen nicht alles einreden lassen. Ganze Industriezweige leben davon.

In Summe ein toxischer Cocktail, der nicht selten in einem Burnout endet.

Was also können wir also tun?

Eine wirkungsvolle Strategie zur Burnout Prävention ist dafür zu sorgen,
mit sich selbst gut verbunden zu sein.  Leider gibt es dieses Unterrichtsfach
(noch) nicht in unseren Schulen.

Um mit sich selbst verbunden zu sein, braucht es die Zeit und Raum.
Um die eigene Wahrheit zu erkennen braucht es die Stille.
Erst in der Stille können wir die inneren Stimmen hören.

Und dann brauchte es den Mut, sie auszusprechen.

Weiblichkeit ist die Kraftquelle von uns Frauen.

Für Frauen bedeutet es die Kraft der Weiblichkeit zu spüren – sie ist unsere essentielle Basis.
Oft ist sie uns weniger vertraut, als die männliche Art und Weise.

Es braucht die Forschungsreise in uns, um die uns inne wohnenden,
weiblichen Qualitäten zu entdecken. Das gelingt am besten in der
Gesellschaft von gleichgesinnten Frauen.

Auf diesem Weg kommen wir an den kollektiven Auswirkungen der Verletzungen an uns
Frauen nicht vorbei. Schauen wir in der Geschichte zurück, finden wir unzählige Grausamkeiten,
die Frauen angetan wurden und auch heute noch werden.

Es ist wichtig zu wissen, dass diese Energie bis heute wirkt. In allen Frauen.

Der Gesellschaftliche Einfluss unterdrück(t)en die Kraft der Weiblichkeit

Künstliche (weil retuschierte) Schönheits-Ideale sind dafür mitverantwortlich,
dass viele Frauen mit ihrem Aussehen zutiefst unglücklich sind.
Nie geht es bei diesen Trends um Vitalität und auch nicht um einen gesunden Körper.

Es geht dabei um Macht und Kontrolle über Frauen.

Davon müssen wir uns lossagen!
Solche gestörten Ideal-Bilder verankern sich in der Psyche von Frauen,
vor allem dann, wenn es ihnen an Verbindung zur weiblichen Kraft fehlt.

Die Geschichte zeigt wie Kleidung, Korsetts und Schuhwerk, wurden unter dem
Deckmantel von Schönheitsidealen als Folterwerkzeuge missbraucht wurden.

Viele Frauen fanden einen vorzeitigen Tod. Wenn der Ehemann starb wurden die Frau(en)
mitunter lebend mit ihm begraben! Auch heute gibt es, wie allgemein bekannt,
die Beschneidung von Frauen!

JETZT ist es an der Zeit, dass Frauen, die die Freiheit haben, aufstehen und Grenzen! 

Jede einzelne Frau, die in ihre Kraft kommt, nährt die anderen mit.

Weiblichkeit leben, das bedeutet:

  • sich bewusst von den vorherrschenden männlichen Qualitäten,
    wie Zielstrebigkeit, Leistung, Erfolg in gewissem Maße zu distanzieren.
  • in sich zu forschen, um herauszufinden, woraus wir Kraft schöpfen.
  • sich bewusst mit den wahren Bedürfnissen auseinander zu setzen.
  • in die eigene Größe zu gehen.
  • aufzustehen und Gerechtigkeit einzufordern.

Frauen wurden von ihrer wahren, weiblichen Natur, über die Jahrtausende des Patriarchats entfremdet.

Da blieb kaum Spielraum für die Entfaltung weiblicher Macht – im Gegenteil,
sie wurde systematisch klein gehalten und vernichtet, oft mit roher Gewalt.
Bis heute wirkt die Vergangenheit kollektiv nach.

Den eigenen Impulsen zu folgen, das zu tun was uns entspricht,
war allzu lange gefährlich – nicht selten kostete es das Leben.

Heute sind die Impulse oft so leise, dass wir sie kaum hören können.

Frauenkreise mit schöpferischen Elementen, Ritualen,
und Körperübungen sind ein Weg, um das Yin zu stärken.

 

Wir Frauen in Mitteleuropa sind es, die die
Möglichkeit haben, die Weichen für die
Zukunft zu stellen.

Wir dürfen nun wieder lernen,
uns mit unserer Mitte,
unserer weiblichen Kraft und Macht
zu verbinden.

 

Die Mysterien der Weiblichkeit sind Schätze.

Sie sind im tiefsten Innersten jeder Frau verborgen und warten darauf,
emporgehoben, entdeckt und ins Leben getragen zu werden.

Aus dieser Kraft heraus werden wir Einfluss auf die Gesellschaft nehmen – hin zu mehr Balance.
Sie nährt die Verbindung mit uns selbst und gleichzeitig die Verbindung zum LEBEN.

Aus dieser Verbindung gelingt es auch, sich abzugrenzen.
NEIN ist ein Zauberwort, wenn wir es klar, gelassen und selbstbestimmt aussprechen.

Das Sein mit gleichgesinnten Frauen, die sich offenherzig und wohlwollend Austauschen,
ist eine große Kraftquelle für Frauen – gemeinsam geht vieles leichter!

Wir dürfen uns nicht von Missgunst leiten lassen! Sie führt zur Spaltung, wo Einigkeit gebraucht wird.

Welch Potential für unsere Gesellschaft die gebündelte Kraft der Weiblichkeit bedeutet,
wenn wir uns endlich von dem künstlich induzierten Konkurrenzdenken befreiten.

Wenn sich Frauen zusammenschließen um, an einem Strang zu ziehen, wird eine große Macht freigesetzt. Es geschieht bereits vielerorts, online und offline mit dem Ziel, sich gegenseitig zu unterstützen und die Welt zu einer besseren zu machen.

Das Weibliche Prinzip

Weichheit und Langsamkeit werden dem weiblichen Prinzip zugeordnet

Langsamkeit hat nun wirklich keinen guten Ruf in unserer höher, schneller, weiter Gesellschaft.
Doch wir brauchte es sie dringend. Wir Frauen müssen, um in Balance zu sein,
dieser Qualität deutlich mehr Raum geben als Männer.
Tun wir das nicht, hat es à la longue gesehen zerstörerische Konsequenzen.

Weichheit wird oft als Schwäche gedeutet.

Ein gravierender Irrtum.
Sich der Weiblichkeit bewusst zu sein, bedeutet, zu dem weichen Anteil in uns zu stehen.
Dann können wir auch zu uns selbst weich sein.

Spür mal rein in das Wort.

Lass dich von seiner Energie mitnehmen.

Weich.

Schreibe es. Fühle es.

Verbunden mit dem tiefen Wissen um die Macht der Weichheit können wir,
dann, wenn es nötig ist, auch hart sein.

Zuviel Härte aber schadet der Weiblichkeit, sie schwächt uns.

Bist du als Frau (und ebenso als Mann) gut mit dir verbunden, dann wirst du fühlen,
welche Qualität der Begegnung es braucht und welche angemessen ist.
Je besser du mit dir verbunden bist, umso leichter und intuitiver kannst du dich entscheiden.

Weiblichkeit als mystisch und rätselhaft beschrieben – nicht ohne Grund.

Sie ist nicht über den Geist zu erfassen.
Im Körper ist ihr Sitz in unserem Becken, sowohl in den Organen, als auch energetisch.

In der TCM finden wir einen eigenen Frauenmeridian – den Chong Mai.
Er wird als Zentralkanal der Lebensenergie bezeichnet.
Hier kommst du zu einer wundervollen Übung, mit der du deine Weiblichkeit stärken kannst.

Weiblichkeit ist eine zutiefst schöpferische Kraft – Weiblichkeit schenkt Leben!

Es ist immer noch ein Stück weit ein Mysterium, wie Leben wirklich entsteht.
In der Dunkelheit unserer Bäuche geschehen Dinge, die die modernste Wissenschaft
nur bedingt zu erklären vermag. Die weiblichen Körper sind die Trägerinnen dieses Geheimnisses.

Darum bringt schöpferischer Selbstausdruck Frauen in ihre Kraft.
Es ist ganz gleich in welcher Art und Weise – ob Malen, Tanzen, Dekorieren, Musizieren,
Schreiben oder das Gestalten von Gärten und Räumen – in einem schöpferischen Akt bekommt etwas,
dass im Inneren verborgen liegt eine Form im Außen.

Mit dieser Körperübung lockst du deine Weiblichkeit hervor:

Lasse dein Becken schwingen. Von links nach rechts und von vorne nach hinten.
Spiele dich mit dem Tempo, variiere es. Mache mal langsam und mal schnell,
ganz so, wie es sich für dich richtig anfühlt.
Lasse es auch kreisen oder vollziehe Achterschleifen.

Schließe dabei deine Augen. Lausche in deinen Körper hinein.
Lass alle Wertung beiseite und stelle dir dabei vor,
der innere Raum wo deine weiblichen Organe wohnen ist,
ein stabiles Zentrum, um das sich alles dreht.

Wenn sie dir gefällt, dann baue sie in deinen Alltag ein! Die Kraft liegt in der Wiederholung,
im regelmäßigen praktizieren. Falls du magst, schreibe mir in einer Mail oder im Kommentar,
was diese Übung mit dir gemacht hat.

Auch Passivität und Empathie werden dem weiblichen Prinzip zugeschrieben

Passivität ist etwas völlig anderes, als Fremdbestimmung.
Vielmehr hat Passivität etwas von Empfänglichkeit von Rezeptivität –wie eine Schale, die gefüllt wird.

Empathie darf grundsätzlich die Basis für alle Begegnungen sein.
Empathie ist eine Fähigkeit, die dazu dient, Leben zu erhalten!

Jeder Mensch, der schon einmal den Tod von nahen Menschen miterlebt hat, wird wissen,
was empathische Begleitung – oder eben ein Mangel an Empathie – bedeutet.

Weiblichkeit bedeutet etwas anderes, als körperliche Merkmale.

Angenommen, die Menschen würden keine Körper haben,
sondern reine Energie sein, was wäre Weiblichkeit dann?

Ich freue mich auf deine Kommentare!

Herzlichst

Warum ich den Muttertag noch nie mochte

Warum ich den Muttertag noch nie mochte

Warum ich den Muttertag noch nie mochte

oder „Die Kaiserin hält sich nicht an Konventionen“

Rund um den Ehrentag der Mütter, finden wir überall, geschickt platzierte Kaufreize. Sie sollen uns dazu animieren, die mit Maschen und Herzen dekorierten Muttertags-Gaben zu kaufen. Und wie praktisch für den Handel, das gilt für alle: Männer, Frauen und Kinder.
Nur die Großelterngeneration, braucht sich davon (meist) nicht mehr angesprochen fühlen.

Sehr beliebt sind möglichst glitzernde Angebote: Parfums, Schmuck, Blumen, …

Alles Mögliche scheint sich hervorragend als Geschenk zu eignen. Ach so viele Bedürfnisse können befriedigt werden. In jeder Preisklasse ist etwas zu finden. Hauptsache es wird gekauft.

Wie du sicher bemerkst, spreche ich mit einer gehöriger Portion Zynismus. Ja klar, auch ich mag gute Düfte, leckere Schoki, Schmuck, Taschen und Schuhe sowieso.

Zum Muttertag schenken, muss das sein?

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Weihnachten und Jahreswechsel – ist so viel Lärm und Trubel gut für uns?

Weihnachten und Jahreswechsel – ist so viel Lärm und Trubel gut für uns?

Hallo Dezember! In dir ist ganz schön viel los.

Advent.
Wintersonnenwende.
Weihnachten.
UND… viele Reize im Außen.

Ich lade dich ein, meinen, zugegeben etwas provokanten, Gedanken zu folgen.

Besonders im Dezember wird unsere Aufmerksamkeit intensiv ins Außen gezogen.

Angefangen bei Tochter Kati, bis hin zu Tante Mizi, für alle solls das ultimative Weihnachtsgeschenk geben.
Ah, da ist auch noch der Nikolaus. Auch der soll was richtig G´scheites bringen. Und ehe ich´s vergesse,
welchen Weihnachtsmarkt hast du schon besucht? Noch keinen? Na geh, das kann nicht sein.
Sag bloß, das geht sich zwischen den ganzen Weihnachtsfeiern nicht aus? (mehr …)

Als meine innere Frau befreit wurde – eine persönliche Geschichte.

Als meine innere Frau befreit wurde – eine persönliche Geschichte.

Heute wird’s persönlich in meinem Blogartikel.

Ich erzähle dir darin von der Befreiung meiner inneren Frau …

… und darüber, welche Wirkung das auf mein Leben hat.

Lange war ich auf der Suche und es ist schwer in Worte zu kleiden, wonach. Das, wonach ich suchte, hat etwas von Gelassenheit, von innerer Ruhe, von mich gesättigt fühlen.

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Deine innere Kritikerin sabotiert deinen Selbstwert? Doch ist sie wertvoll. Ein Paradoxon?

Deine innere Kritikerin sabotiert deinen Selbstwert? Doch ist sie wertvoll. Ein Paradoxon?

Von der inneren Kritikerin und dem Selbstwert

Es ist wieder einmal Abend geworden.

Du fühlst dich ausgelaugt, müde, bist grantig und frustriert. Der wohlverdiente Schlaft will sich nur zögerlich einstellen, denn dein Kopfkino zeigt dir einen Film,
den du schon in und auswendig kennst.

Die ProtagonistInnen sind nicht die Sympathischsten. Ständig labern sie etwas wie:
„Das hättest du aber schon noch erledigen können.“

Eine Andere Stimme meint:
„Heute ist wieder ganz schön viel schief gelaufen, hättest du nicht besser aufpassen können?“

Und jetzt tritt auch noch dieser Quälgeist auf den Plan:
„Du bringst derzeit einfach nichts auf die Reihe.“

Du kannst das Gefühl einfach nicht abschütteln, dass alle anderen da draußen alles besser können, ihnen alles gelingt – bloß dir nichts.

Ich schreibe diesen Artikel für dich und alle Frauen, die einfach ZU OFT mit sich selbst hadern.

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Internationaler Tag der Frau – persönliche Gedanken

Weltfrauentag - feiere dein Frau sein.Der internationale Tag der Frau

Ich bin nicht so der Typ für Gedenktage. Meist ziehen diese weitestgehend unbeachtet an mir vorüber. So bisher auch der Welttag der Frau. Bis vor kurzem war mir nicht einmal der Hintergrund bekannt. Frauen zu unterstützen, in ihre weibliche Kraft zu kommen, begeistert mich schon lange – höchste Zeit, sich mit dem Welttag der Frau näher zu beschäftigen.

In der Wikipedia ist zu finden:

„Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und die Emanzipation von Arbeiterinnen. Die Vereinten Nationen erkoren ihn später als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden aus.“

Bezeichnend ist, dass die Rechte der Frau und der Weltfrieden in einem Atemzug nominiert werden.

Sehr plausibel, wie ich finde. Der Dalai Lama widmet dem Thema ein ganzes Buch: Der Weisheit des Herzens folgen: warum Frauen die Zukunft gehört.

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