Supervision für Frauen im Sozialbereich in Wien & Online

Frauen im Sozialbereich tragen viel: Verantwortung, Emotionen, bis hin zu ganzen Systemen.

Das bringt sie oft an die Grenze der eigenen Kraft – es zehrt nicht nur am Körper, sondern auch an den Idealen

Supervision für Frauen im Sozialbereich bietet einen Raum für dich und deine Bedürfnisse.

Du gibst viel. Fachlich. Menschlich. Oft über das hinaus, was eigentlich leistbar ist. Und irgendwo zwischen Teamsitzungen, Verantwortung und Erwartungen fragst du dich:

„Wo bin eigentlich ich?“

Während du weiter funktionierst, ruft etwas in dir längst nach Pause. Als hätte Durchatmen im Job keinen Platz mehr.

Du reflektierst Situationen, suchst nach Lösungen, trägst Verantwortung, schließlich ist das Teil deiner Profession.

Aber du merkst, wie du immer mehr Boden unter den Füßen verlierst.

In dem Prozess finden wir heraus, welche Situationen dich an deine Grenzen bringen, und schauen hinter die Kulisse der Muster und Dynamiken.

Gemeinsam gehen wir der Frage nach: „Worum geht es wirklich?“

  • Sind Zuständigkeiten und Kompetenzen nicht klar abgesteckt
  • Fehlt es an klarer Kommunikation im Team?
  • Gehen deine Werte unter oder sind vertauschte Rollen ein Thema?
  • Bleibt die Wertschätzung auf der Strecke?

In der Supervision nimmst du bewusst Abstand, um Zusammenhänge klar zu sehen. Der Perspektivenwechsel macht sichtbar: 

Wo ist es sinnvoll, deine Energie zu investieren und wo nicht.

Und wir finden heraus, wie du inmitten all der Anforderungen handlungsfähig bleibst, ohne dich dabei zu verlieren.

Orientierungsgespräch Supervision

Wenn du spürst, dass ein Blick von außen hilfreich wäre,
vereinbare ein kostenfreies Orientierungsgespräch:

Wir klären gemeinsam, was du brauchst und ob Supervision der passende Rahmen dafür ist.

Viele Einrichtungen im Sozialbereich übernehmen die Kosten — ich stelle gern eine passende Rechnung aus.

Termine nach Vereinbarung: vor Ort in Wien 23 oder online — gerne auch als Walk and Talk Format im Maurer Wald.

Ablauf & Rahmenbedingungen für die Supervision im Sozialbereich

Ablauf:

Die Zusammenarbeit beginnt mit einem Orientierungsgespräch. Wir klären dein Anliegen, dein Ziel und den passenden Rahmen.

Darauf aufbauend vereinbaren wir den ersten Termin. Die meisten Frauen arbeiten 4–6 Einheiten mit mir. Manchmal reichen auch 2–3. Das klären wir gemeinsam im ersten Gespräch.

Setting:

Für die erste Einheit treffen wir uns in den Räumlichkeiten des Salve! Zentrum für psychosoziale Gesundheit, 1230 Wien, Lehnergasse 13/1.

Folgetermine sind online via Zoom oder Signal-Messenger oder Outdoor im Maurer Wald möglich.

Alles, was du in der Einzelsupervision zum Thema machst, behandle ich absolut vertraulich, individuell, achtsam.

Dauer:

Eine Einheit dauert 90 Minuten. Bei komplexeren Themen können wir auch längere Einheiten vereinbaren.

Kosten:

160 € pro Einheit à 90 Minuten. Die Kosten können in vielen Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens ganz oder teilweise vom Arbeitgeber übernommen werden. Ich stelle dafür eine entsprechende Rechnung aus.

Terminvereinbarung:

Termine nach Vereinbarung, werktags zwischen 9 und 16 Uhr. Schreibe mir über das Kontaktformular oder buche direkt ein Orientierungsgespräch.

Absageregelung:

Vereinbarte Termine können bis 24 Stunden vorher kostenfrei abgesagt werden.

Was Supervision für Frauen im Sozialbereich verändert

Du gewinnst wieder gesunden Abstand zum Arbeitsalltag und erkennst eingefahrene Muster, um sie gezielt zu verändern.

Frauen erleben durch die Supervision, dass sie

  • ihre Grenzen klarer wahrnehmen und kommunizieren,
  • Konflikte mit mehr Gelassenheit ansprechen,
  • sich in ihrer Rolle im Team wieder sicher fühlen,
  • wieder mehr Freude und Selbstwirksamkeit im Beruf erleben.

Supervision wirkt nicht durch Methoden, sondern indem sie Veränderung in Gang bringt. Du beginnst, dich im Beruf neu zu erleben: mit mehr Handlungsspielraum, Klarheit und auch Freude.

Für wen diese Supervision für Frauen gedacht ist

Diese Supervision richtet sich an Frauen, die im Sozial-, Gesundheits- oder Bildungsbereich tätig sind und tätig sind und dabei (zu) viel Verantwortung tragen.

Typische Anliegen sind:

  • hohe emotionale Belastung und Wunsch nach Psychohygiene
  • Rollen- und Grenzfragen zwischen Helferin, Kollegin, Leitung
  • Konflikte im Team oder in der Kommunikation
  • fehlende Wertschätzung, Selbstzweifel oder Erschöpfung

Egal ob du mitten im Berufsalltag stehst oder dich neu orientieren willst: Supervision bietet dir den Raum, deine Arbeit und dich selbst neu zu sortieren.

Orientierungsgespräch Supervision

Hier kannst du ein kostenfreies Orientierungsgespräch vereinbaren.
Dabei geht es darum, was du jetzt beruflich brauchst und ob ich dich mit Supervision unterstützen kann.

FAQ – Häufige Fragen zur Supervision für Frauen im Sozialbereich

Warum Supervision speziell für Frauen?

Weil Frauen im Sozialbereich doppelt tragen: fachlich und emotional. Sie halten Systeme am Laufen, in denen ihr eigenes zyklisches Sein nur wenig Raum hat.

In meiner Supervision fließt das Bewusstsein für den weiblichen Zyklus mit ein. Denn er hat nicht nur Einfluss auf deinen Körper, sondern auch auf deine Belastbarkeit und Kommunikation — somit auf alle Bereiche in deinem Job.

Berufliche Selbstführung braucht auch verkörperte weibliche Intelligenz.

Weil Frauen im Sozialbereich doppelt tragen: fachlich und emotional. Aber sie halten Systeme am Laufen, in denen ihr eigenes zyklisches Sein nur wenig Raum hat.

In meiner Supervision fließt das Bewusstsein für den weiblichen Zyklus mit ein. Denn er hat nicht nur Einfluss auf deinen Körper, sondern auch auf deine, Belastbarkeit und Kommunikation, somit auf alle Bereiche in deinem Job.

Beruflicher Selbstführung braucht auch verkörperte weibliche Intelligenz.

Was unterscheidet Supervision von Coaching?

Supervision konzentriert sich auf dein berufliches Handeln und die Dynamiken in deinem Arbeitsumfeld.

Im Coaching werden alle Lebensthemen bearbeitet, in der Supervision berufliche Themen reflektiert.

Gerade bei Frauen im Sozialbereich zeigt sich, wie eng berufliches Engagement und persönliche Muster verwoben sein können — etwa in der Tendenz, zu viel Verantwortung zu übernehmen oder eigene Grenzen zu überschreiten.

Supervision schafft hier Raum, um diese Dynamiken zu erkennen und neue, gesunde Formen des beruflichen Handelns zu finden.

Wird Supervision vom Arbeitgeber bezahlt?

In vielen Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens ist Supervision Teil der beruflichen Qualitätssicherung. Sprich mit deiner Leitung. Oft werden die Kosten teilweise oder ganz übernommen.

Ich stelle dafür eine entsprechende Rechnung aus — das ist ganz unkompliziert.

Ist die Supervision online oder outdoor möglich?

Ja. Sitzungen können in der Praxis in Wien 23, im Maurer Wald oder online stattfinden. Alle Formen haben ihre eigenen Qualitäten.

Im Orientierungsgespräch klären wir, was im Moment am besten zu dir passt. Das Wichtigste ist, dass du dich sicher und gesehen fühlst. Bei Online-Terminen kannst du zwischen Zoom und dem Messenger Signal wählen.

Kosten & Dauer der Supervisions-Einheit?

Eine Supervisions-Einheit dauert 90 Minuten und kostet 160 Euro. Die Leistung ist gemäß Kleinunternehmerregelung von der Mehrwertsteuer befreit.

Viele Arbeitgeber im Sozialbereich übernehmen die Kosten ganz oder teilweise. Ich stelle dafür eine passende Rechnung aus.

Verschwiegenheitspflicht: Alles bleibt unter uns

Alles, was du in der Supervision einbringst, bleibt vertraulich. Ich unterliege der Verschwiegenheitspflicht gemäß den gesetzlichen Bestimmungen für Lebens- und SozialberaterInnen.

Du kannst dich sicher fühlen und offen sprechen.

Rechtliches zu Supervision.

Als diplomierte Psychologische Beraterin mit aufrechtem Gewerbe seit 2017 bin ich in Österreich zur Durchführung von Supervision berechtigt. Damit unterliege ich den fachlichen und ethischen Standards der Lebens- und Sozialberatung.

Martina Klouda-Lacina  Supervision für Frauen im Sozialbereich Wien

Hi, ich bin Martina, diplomierte Psychologische Beraterin und Frauenstärken-Coachin.

In der Supervision begleite ich Frauen im Sozial- und Gesundheitsbereich, die spüren, dass sie bereits zu viel Verantwortung für Systeme und Emotionen tragen.

Meine Arbeit verbindet traumasensible Psychologie mit zyklischem Bewusstsein.
Denn die Erfahrung zeigt: Wir können nur gut für andere da sein, wenn wir mit unserem eigenen Rhythmus verbunden bleiben.

Die Verbindung zur Natur und ihren Zyklen und die Rückkehr zu meiner Weiblichkeit sind für mich die Kräfte, die mich vor dem Ausbrennen bewahren.