Sneak peek in 30 Sekunden:
Glaubenssätze loslassen ist leichter, als du vielleicht denkst, besonders wenn du die Natur als Verbündete nimmst.
Dieser Artikel ist für dich, wenn du:
- spürst, dass alte Überzeugungen dich immer noch steuern, obwohl du eigentlich längst weitergekommen bist
- dich fragst, wann der „richtige Moment“ fürs Loslassen ist
- eine konkrete, sanfte Methode suchst, die ohne großen Aufwand funktioniert
Das nimmst du mit:
- warum der Herbst die kraftvollste Zeit zum Loslassen ist, auch im weiblichen Zyklus
- welche Glaubenssätze uns am meisten Energie rauben
- ein einfaches Ritual, das du sofort umsetzen kannst
- ein Verständnis dafür, dass Loslassen ein natürlicher, zyklischer Prozess ist
Lesezeit: ca. 7 Minuten
Loslassen klingt einfach.
Echt jetzt? Nicht wirklich, wenn Überzeugungen schon so lange Teil von dir sind, dass du gar nicht mehr weißt, woher sie kommen.
Was, wenn du dabei nicht gegen dich ankämpfen musst, sondern mit der Natur mitgehst?
Glaubenssätze sind früh übernommene Überzeugungen, die uns oft unbewusst steuern. Sie entstehen aus Erfahrungen, Sätzen und Prägungen aus der Kindheit und wirken manchmal noch Jahrzehnte später. Als Frauenstärken Coachin erlebe ich das immer wieder: Sie zu erkennen und loszulassen bzw. zu transformieren bringt uns Energie, Klarheit und ermöglicht viel mehr Selbstbestimmung.
Beim Loslassen geht es nur um Materielles? Weit gefehlt!
Ein typischer Martina-Sonntag: Erst gehe ich auf den Flohmarkt. Schmökern und mit den HändlerInnen plaudern. Irgendetwas Feines finde ich immer. Ich liebe nachhaltiges Shoppen.
Danach gönne ich mir in einem meiner Lieblings-Cafés (du findest das Bruder & Schwester in Mödling bei Wien) ein leckeres Frühstück.Dort mache ich meine Wochenplanung. Und reflektiere, was ich nicht mitnehmen möchte.
Was daran so speziell ist? Die Speisekarte sagt es am besten:
„Eines noch: If you are in a hurry, you should go to McDonalds.“
Kein Eiertanz. Kein BlaBla. Ein klares Statement.
Menschen, die sich so klar positionieren, haben eine Menge Konventionen hinter sich gelassen. Sonst wäre diese Klarheit nicht möglich. Sie haben sich mit ihrem Café für ein neues Konzept entschieden und sich von althergebrachten Vorstellungen, wie etwas zu sein hat, gelöst.
Beim Loslassen geht es um viel mehr als Materielles. Es geht um Glaubenssätze, Gedankenmuster, fremde Anhaftungen. Um alles, was uns im alten Fahrwasser hält.
Und warum dich ausgerechnet der Herbst beim Loslassen unterstützt, erfährst du gleich.
Glaubenssätze loslassen bedeutet, sich für neue Chancen zu öffnen!
Tatsächlich hinterfragen immer mehr Menschen althergebrachte Strukturen. Sie erkennen die große Chance, die darin liegt, ihre Glaubenssätze loszulassen.
An allen Ecken und Enden finden wir Inspiration von Frauen, die ihre Erfahrungen teilen und welche Türen sich öffnen, wenn man Glaubenssätze loslässt.
Von der Bankerin zur Ayurveda-Therapeutin.
Von der Lehrerin zur Unternehmerin.
Solche Geschichten sind keine Ausnahmen. Immer mehr Frauen verlassen alte ausgetretene Wege, um einem inneren Ruf zu folgen.
Blockierende Glaubenssätze loslassen und das wahre Selbst entdecken.
Wir alle sind von unserer Umwelt geprägt. Je jünger wir sind, desto einschneidender sind die Einflüsse von außen. Viele Erfahrungen, die wir machen, sinken ins Unterbewusste, doch sie steuern uns unbemerkt weiter. Manches hat sich förmlich in Herz und Hirn eingebrannt. Oft sind es einzelne Sätze, die an uns kleben bleiben, wie alter Kaugummi. Vielleicht kennst du so ähnliche Sätze:
„Sei doch nicht so laut!“
„Was hast du jetzt schon wieder gemacht, dass du krank bist?“
„Nimm dir deine Schwester als Vorbild! Man sieht ja gleich, dass sie weniger nascht als du!“
Es sind die Sätze von Mutter, Vater, Tante, Oma, Opa, der Lehrerin, dem ersten Freund oder der Freundin. Sie hinterlassen oft tiefe Spuren und bleiben in unserem System gespeichert. Häufig erinnern wir uns nicht daran, trotzdem bilden sich daraus ganze Glaubenssysteme darüber, wie wir angeblich sind.
Das führt zu einem unrealistischen Selbstbild. Es ist, als ob wir das ganze Leben in einen Zerrspiegel geblickt haben.
Wollen wir selbstbestimmt leben, müssen wir uns von diesem Ballast befreien. Das ist auch der Grund, warum das Grenzen setzen lernen so eng mit dem Loslassen von Glaubenssätzen zusammenhängt
Und manchmal kommen diese Glaubenssätze nicht mal von uns selbst. Sie kommen aus Generationen vor uns. Aus Zeiten von Mangel, Krieg, Anpassung. Das ist wichtig zu wissen, um an der richtigen Ebene anzusetzen. Und keine Sorge: Auch transgenerational wirksame Themen lassen sich transformieren.
Bei dir regt sich jetzt Widerstand? Vielleicht liegt das daran, dass du nicht weißt, wie du’s angehen sollst. Das verstehe ich.
Auch die ganzen Tipps:
„Bleib in deiner Mitte.“
„Lass los.“
„Sei achtsam.“
Ja. Eh. Aber wie? Wenn’s so einfach wär.
Es wäre zu schön, aber das Schaumbad mit heißer Schoko entspannt nur kurz. Nachhaltig ist dieses Konzept nicht.
Ja, etablierte Muster zu verändern benötigt Kraft, Energie und neue Handlungsweisen. Das kann entmutigend wirken, denn oft fehlt es an Zeit und Raum, um es überhaupt zu versuchen.

Erkennst du dich hier wieder?
Im FemininCoaching schauen wir gemeinsam, welche Glaubenssätze dich im Moment noch steuern. Du erkennst sie, verstehst woher sie kommen und transformierst sie.
Schritt für Schritt. In deinem Tempo.
Buch dir gleich ein kostenloses Orientierungs-Gespräch.

Genau darum ist es so wertvoll, mit den natürlichen Zyklen zu schwingen.
Ich nenne es: Grow with the Flow.
Loslassen mit Rückenwind von Mutter Natur: Nutze die Herbst-Energie
Was ich jetzt erzählen werde, hast du vielleicht so noch nie gehört. Aber du wirst gleich merken, wie einfach und logisch es ist. Es geht nicht um ein Konzept.
Es geht darum, sich an den Vorgängen in der Natur zu orientieren. Ihre Zyklen sind wie Leitplanken, die uns ohne großen Aufwand in der Spur halten.
Damit meine ich nicht nur die Jahreszeit.
Auch im weiblichen Zyklus gibt es eine Phase, die als innerer Herbst bezeichnet wird.
Es sind die Tage vor dem Einsetzen der Periode, auch innerer Herbst genannt. Es sind übrigens die Tage, die bei vielen Frauen einen schlechten Ruf haben (PMS).
Über diese Analogie findest du mehr in meinem Artikel: Zyklisch leben: Kraft schöpfen aus der Rückverbindung mit der Natur.
Und auch im Mondzyklus gibt es eine herbstliche Phase: Es sind die Tage vor dem Neumond.
Alle drei Zeitfenster haben diese ähnlich, herbstliche Energiequalität. Hier erfährst du, welche weiblichen Archetypen im Herbst dabei besonders wirksam sind.
Aber bleiben wir bei der Jahreszeit. Was ist für den Herbst so charakteristisch?
Die Blätter fallen von den Bäumen.
Damit bereiten sie sich auf den Winter vor. In voller Blätterpracht könnte der Baum die winterlichen Schneemassen nicht tragen, die Äste würden abbrechen.
Darum trennen sich die Bäume von ihnen. Ganz natürlich. Ohne Drama.
Und wir Frauen sind über unsere zyklischen Körper eng an die Rhythmen der Natur angebunden. Das ist kein romantisches Bild. Das ist Realität.
Apropos Zyklisch: Hüpf doch gleich in den Moonletter rein. Meine regelmäßigen Impulse im Rhythmus des Mondes und der Jahreszeiten. Direkt in dein Postfach.
Im Herbst zeigt uns die Natur, wie natürlich das Loslassen von Altem ist.
Die Blätter werden bunt und fallen ab. Ein völlig natürlicher Teil des Lebenszyklus. Wie können wir das für unser Leben übersetzen?
Wir gehen weniger nach draußen und verbringen mehr Zeit in Räumen. Jetzt ist die Zeit perfekt, im Innen zu erspüren, was nicht mehr trag-bar ist. Der Herbst fordert uns geradezu auf, unser Leben zu hinterfragen:
Was ist für dich nicht mehr trag-bar? Was brauchst du nicht mehr? Was liegt unbelebt herum und nimmt Raum weg? In die dunkle Jahreszeit soll möglichst das mitkommen, was uns nährt.
Aber welche Glaubenssätze sind es, die uns am meisten Energie kosten?
Es sind meist nicht die großen, offensichtlichen. Es sind die stillen, eingewebten:
1. Moralvorstellungen, die wir übernommen haben, ohne sie je zu hinterfragen
2. Überzeugungen von Mutter, Vater, Lehrerin, die wir irgendwann für unsere eigenen gehalten haben.
3. Ängste aus der Vergangenheit, die uns heute noch unbewusst steuern.
4. Geschichten der Gesellschaft darüber, wie wir zu sein haben: immer schön brav und angepasst sein.
„Wegen dieser Glaubenssätze dachte ich, ich muss es immer allen recht machen. Das habe ich so lange geglaubt.“
Das sind die Worte einer Workshop-Teilnehmerin. Ich kenne sie in vielen Varianten. Von vielen Frauen.
Zu erkennen, welche Glaubenssätze uns Energie rauben, ist der erste Schritt zu einem Leben nach den eigenen Bedürfnissen.
Fällt dir das Loslassen schwer? So machst du es dir leichter!
Fehlt dir die Motivation, dann schließe dich mit Freundinnen zusammen! Das entspricht nicht nur dem weiblichen Prinzip der Verbundenheit, sondern macht auch mehr Spaß.
Stellt ein Treffen unter das Motto „Loslassen“. Gestaltet miteinander ein Ritual – weiter unten habe ich eine Anleitung für dich.
- Trefft einander und mistet gemeinsam aus.
- Gestaltet gemeinsam ein Loslass-Ritual.
- Geht in die Natur. Im Herbst, oder vor der Menstruation oder dem Neumond und lasst euch von den Abläufen in der Natur inspirieren.
Alle Tipps, die du hier liest, kannst du natürlich auch alleine umsetzen. Mache es so, wie es sich für dich gut anfühlt.
Denke daran: Ausmisten ist nicht nur Ausmisten. Es ist ein Loslassen von Altem, um Platz für Neues zu schaffen. Im Inneren, wie im Außen binden unnütze Dinge deine Energie.
Glaubenssätze loslassen: Ritual-Anleitung
Du brauchst dazu nicht viel:
- Etwa eine Stunde Zeit. Entweder in Gesellschaft von einem vertrauten Menschen oder alleine.
- Einen Stift und ein paar Zettel.
- Eine Kerze und eventuell eine feuerfeste Schale.
- Ein feines Getränk deiner Wahl und/oder ein Glas Wasser.
Ziehe dich an einen Ort zurück, wo du dich wohlfühlst. Schalte alle technischen Geräte aus oder zumindest auf Flugmodus. Lasse die Menschen in deiner Umgebung wissen, dass du jetzt Zeit für dich alleine gewählt hast.
Überlege dir, welche Situation dir unverhältnismäßig viel Energie raubt. Egal ob aus dem beruflichen oder dem privaten Umfeld.
Notiere diese Situation in kurzen Worten. Atme ein paar mal tief ein und aus.
Dann stelle dir folgende Frage (schreibe sie gerne ab):
„Was würde ich glauben müssen, damit mir diese Situation keine Energie raubt.“
Notiere diese Antwort! In ihr verbirgt sich jener Glaubenssatz, der dir guttun würde. Dann kehre diesen Satz in das Gegenteil um, bitte auf einen extra Zettel.
Somit hast du den Glaubenssatz gefunden, der dich im Moment noch steuert und Energie kostet.
Frage dich:
- Welche Erfahrungen hat mir dieser Glaubenssatz gebracht?
- Was habe ich daraus gelernt?
- Was brauche ich, um diesen Glaubenssatz loszulassen?
Schreib dir alles auf. Bist du fertig, lass dir noch ein wenig Zeit und atme eine Weile. Spüre in dich hinein, wofür du im Zusammenhang mit dem Glaubenssatz dankbar sein kannst.
Wenn du so weit bist, nimm den Zettel mit dem Glaubenssatz, der dich bisher gesteuert hat und verbrenne ihn. Du kannst ihn auch so lange zerreißen, bis er pulverisiert ist ;). Oder du zerreißt ihn, und verbrennst dann.
Dann atme nochmal tief ein und aus.
Fühle, was sich verändert hat.
Trinke reichlich Wasser!
Natürlich wird sich nicht alles sofort klären. Gib dir Zeit. Das Loslassen von Glaubenssätzen ist zwar reinigend, aber es ist ein mehrstufiger Prozess. In jedem Fall setzt du damit eine Aufwärtsspirale in Gang.
Bleibe dabei freundlich mit dir, gib dir Zeit und verlange nicht zu viel von dir, denn es ist gewiss: Der nächste Herbst, die nächste Mens, der nächste Neumond kommen bestimmt und somit bekommst du im nächsten Zyklus wieder Rückenwind beim Loslassen.
Wenn wir uns an den Zyklen der Natur orientieren und mit ihnen schwingen, machen wir uns das Leben leichter und wir fühlen, dass wir mit dem großen Ganzen verbunden und nicht getrennt sind!
FAQ Häufige Fragen zum Loslassen von Glaubenssätzen
Wie lange dauert es, einen Glaubenssatz loszulassen? Das hängt davon ab, wie tief er verwurzelt ist. Ein Ritual setzt einen Prozess in Gang. Die eigentliche Veränderung passiert im Laufe der Zeit, durch Wiederholung und wachsendes Bewusstsein. Erwarte keine sofortige Auflösung. Rechne mit Veränderung Schritt für Schritt. Vor allem: Setze dich nicht selbst unter Erwartungsdruck.
Muss ich wissen, woher ein Glaubenssatz kommt, um ihn loszulassen? Nein. Das Verständnis seiner Herkunft kann helfen, ist aber nicht unbedingt Voraussetzung. Wichtiger ist, ihn überhaupt erst zu erkennen. Das Ritual im Artikel funktioniert auch ohne zuvor im Unterbewussten zu graben.
Was, wenn nach dem Ritual dasselbe Muster wieder auftaucht? Das ist normal. Glaubenssätze zeigen sich manchmal in anderem Gewand, sie haben oft viele Facetten. Das bedeutet nicht, dass nichts gewirkt hat. Es bedeutet, dass du jetzt bewusster damit umgehst. Jede Runde bringt dich weiter.
Loslassen ist kein einmaliges Ereignis. Es ist eine Praxis. Eine, die mit jedem Herbst, jedem inneren Herbst und jedem Neumond ein Stück leichter wird.
Die Quintessenz Glaubenssätze Loslassen
Glaubenssätze loslassen ist kein Kraftakt. Es ist ein Prozess. Und die Natur zeigt uns, wie er geht.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Glaubenssätze sind früh übernommene Überzeugungen, die uns oft unbewusst steuern – manchmal über Generationen hinweg.
- Der Herbst, der innere Herbst im weiblichen Zyklus und die Tage vor dem Neumond tragen alle dieselbe Loslassenergie in sich.
- Lässt du alte Überzeugungen los, machst du Platz für das, was wirklich zu dir passt.
- Ein einfaches Ritual kann einen tiefen Prozess in Gang setzen.
- Vor dem Loslassen kommt das Erkennen. Und dann: der nächste Atemzug.
Loslassen bedeutet, sich von altem Ballast zu befreien, der dich daran hindert, die zu sein, die du im Kern bist.
Wenn dich dieser Artikel berührt hat, freue ich mich über deinen Kommentar. Was lässt du gerade los? Ich lese wirklich jeden.


Liebe Martina,
da steckt so viel Wahrheit in deinen Worten und der Text ist wundervoll geschrieben – klar und berührend! Ich habe den Satz „Was ist nicht mehr trag-bar“ gewählt. Ganz eindeutig: Stress.
Den brauche ich nicht mehr. Es gibt keinen Grund dafür. Gar keinen.
Danke dir!
Herzlichst, Celine
Liebe Celine!
Es freut mich, dass ich dich mit meinem Text erreiche.
Bei so vielen von uns ist es der Stress – besonders in Zeiten wie diesen.
Das kommt mir ich in meiner Coaching Praxis sehr oft unter.
Zu Stress werde ich auch bald einen Artikel schreiben.
Alles Liebe
Martina
Liebe Martina,
wie schön & spannend, dass wir genau über dasselbe Thema schreiben – und doch unterschiedliche Aspekte aufgreifen.
Dein Artikel inspiriert mich sehr, mich jetzt voll und ganz auf den Herbst einzulassen und ihn aus weiblicher Sicht zu geniessen. Danke dir für diese Anregungen.
Herzliche Grüsse aus Zürich
Tanja
Liebe Tanja,
danke dir für deinen Kommentar!
Ja, ich finde es auch immer sehr spannend, wie viele unterschiedliche Aspekte einem Thema inne wohnen.
Danke auch für deinen Artikel :). Es freu mich sehr, dass dich mein Artikel inspiriert
und wünsche dir viele wunderbare Momente in diesem Herbst.
Alles Liebe aus Wien
Martina
Liebe Martina! Dein Artikel ist großartig und bringt so Vieles auf den Punkt. Wie sollen wir uns weiter entwickeln oder besser gesagt, uns zu jener Vision von uns selbst entwickeln, die unserem Kern entspricht, wenn wir krampfhaft fest halten an Dingen die uns nicht nähren, sondern behindern. Vielen Dank für deine Worte und Dein Tun, herzlichst, Lis
Danke dir, liebe Lis! Deine Worte bedeuten mir viel💕.
Herzlichst
Martina
Liebe Martina, vielen Dank für diesen tollen Artikel und die Tipps.
Auch für mich ist der Herbst DIE Zeit des Loslassens – der Herbst im Jahreszyklus genauso wie der Herbst des Lebens, in den ich mit meinen Ü50 gerade gefühlt eintrete: Erntezeit, Konzentration auf das Wesentliche.
In der chinesischen Philosophie gehört der Herbst zum Metallelement – Thema: Konzentration sprich Loslassen von Überflüssigem.
Diese Konzentration schafft Klarheit. Klarheit im Denken, Handeln, Sprechen, anderen und dir selbst gegenüber. Genau wie du es in deinem schönen Beispiel mit der Speisekarte beschreibst.
Herzlich-klare Grüße Kerstin von Kraft-Raeume
Liebe Kerstin!
Ich danke dir für deinen Kommentar.
Auch mich hat die Lehre der TCM sehr inspiriert, unter anderem weil meine Projektpartnerin in der Seminar-Reihe „Erwecke die Kaiserin in dir“ Shiatsu-Praktikerin ist.
Wir kreieren gerade einen Online-Kurs zum Thema Loslassen und Grenzen setzen. Es ist die Online-Variante eines offline Seminars – „Die Kaiserin trennt sich vom Ballast des Vergangenen“. Nur ist der online Kurs viel intensiver – er geht über 28 Tage. Ich freue mich schon riesig darauf.
Herzlichen Gruß
Martina