Weiblicher Selbstwert: Warum geringes Selbstwertgefühl bei Frauen so tief sitzt – und 5 Wege raus

von | Mai 4, 2023 | Frauenkraft & weibliche Archetypen | 4 Kommentare

Viele Frauen funktionieren jahrelang. Oft zeigt ihnen ihr Körper erst spät: Ich habe mich verloren. Und sie erkennen: Ihr Selbstwert ist im Keller. as sie dabei oft noch nicht wissen: Der weibliche Selbstwert ist nochmal anders zu betrachten. Zum Verständnis braucht es einen Blick in die Geschichte. Sowohl in die persönliche als auch in die Historie.

Sneak peek in 30 Sekunden:

Weiblicher Selbstwert — warum er bei so vielen Frauen ins Wanken gerät, hat selten mit Schwäche zu tun. Meistens steckt etwas viel Tieferes dahinter.

Dieser Artikel ist für dich, wenn du:

  • dich oft nicht gut genug fühlst, egal was du leistest
  • spürst, dass dein Selbstwert irgendwo in der Vergangenheit verloren gegangen ist
  • endlich verstehen willst, woher dieses Gefühl kommt, und was du dagegen tun kannst

Das nimmst du mit:

  • warum geringes Selbstwertgefühl bei Frauen so tief sitzt und woher es wirklich kommt
  • wie kollektive und persönliche Prägungen deinen Selbstwert bis heute beeinflussen
  • 5 konkrete Wege, deinen weiblichen Selbstwert nachhaltig zu stärken
  • eine neue Sicht auf dich — jenseits von Leistung und Funktionieren

Lesezeit: ca. 13 Minuten

Eine Frage taucht immer wieder auf. Bei Frauen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen. Vielleicht kennst du sie auch.

Weiblicher Selbstwert: Warum verfolgt uns die Frage „Bin ich gut genug?“

Diese Frage begleitet viele Frauen, egal ob als Mutter, Partnerin oder im Beruf. Irgendetwas scheint immer zu fehlen, um sich gut genug zu fühlen.

Doch woran liegt das? Warum fällt es uns so schwer, unseren eigenen Wert anzuerkennen? Und vor allem: Wie können wir das ändern?

In diesem Artikel schauen wir uns an, warum der weibliche Selbstwert oft ins Wanken gerät und wie du ihn nachhaltig stärken kannst. Am Ende findest du fünf konkrete Tipps, die dich dabei unterstützen.

Aber zuerst stelle ich dir Katrin vor. Eine Frau, die gelernt hat, ihren Selbstwert unabhängig von äußeren Maßstäben zu leben. Weil glaub mir, es geht auch anders!

Katrin, sie war das schwarze Schaf der Familie.

Heute, man glaubt es kaum: Sie mag sich, samt ihren Ecken und Kanten. Früher war das anders – vielleicht kennst du’s – Katrin litt unter ihrem Perfektionismus.

„Was habe ich mich früher selbst gegeißelt!“, denkt sie und schmunzelt über die frühere Version ihrer selbst.

Was hat sich in Katrins Leben verändert? 

Katrin hat verstanden: Frauen sind zyklisch, nicht launisch. Mittlerweile kennt sie sich und ihren Körper gut. Sie weiß Bescheid: Ihre Empfindungen und Bedürfnisse verändert sich im Laufe ihres Menstruations-Zyklus und dem gibt sie Raum.

Sie zwingt sich nicht mehr dazu, immer gleich zu funktionieren.

Katrin ist froh, dass sie erkannt hat, dass ihre überzogenen Ansprüche an sich Strategien waren, um ihr niedriges Selbstvertrauen nicht spüren zu müssen.

Sie hat den Mut gefunden, ihren eigenen Weg zu gehen, hat familiären sowie gesellschaftlichen Prägungen hinterfragt und ihre Verletzungen geheilt.

Heute vertraut sie ihrem Instinkt und hört auf die leise Stimme der Intuition. Nie hätte sie gedacht, dass es ihr so leicht fallen würde, klare Grenzen zu setzen.

Ja, so lässt sich’s leben – auch als das schwarze Schaf.

Bild: Weiblicher Selbstwert - ein Kompass für unseren Erfolg

Weiblicher Selbstwert ist ein Kompass für unseren Erfolg.

Katrins Weg zeigt, wie eng unser Selbstwert mit dem Gefühl von Erfolg verknüpft ist. Ihr Vertrauen in sich selbst hat sie nicht nur zu mehr Klarheit und Zufriedenheit geführt, sondern auch zu einem stärkeren Gefühl der Selbstbestimmung.

Weiblicher Selbstwert ist wie ein innerer Kompass, der unsere Gedanken, Gefühle und Entscheidungen lenkt. Er arbeitet unbewusst, bestimmt aber maßgeblich, wie wir handeln und welche Ziele wir erreichen. Mit unserem Selbstvertrauen steht und fällt unser Erfolg.

Was ist für dich Erfolg? Vielleicht ist es nicht nur der materielle Gewinn, sondern auch das Gefühl, im Einklang mit deinem inneren Kompass zu leben.

Gehören Selbstzweifel zu einem gesunden weiblichen Selbstwert dazu?

Klar – im Zuge von Reflexion ist es absolut normal, gelegentlich an sich zu zweifeln. Wir können sie als Anstoß nehmen, uns zu hinterfragen und zu wachsen. Sie als Motivation zu nutzen, um den nächsten Schritt zu wagen oder neue Perspektiven zu gewinnen, ist der konstruktive Umgang mit Selbstzweifeln.

Begegnen sie uns aber ständig, führen sie nur zu oft in ein dunkles Loch. Spätestens wenn wir das Vertrauen in unsere Selbstwirksamkeit verlieren, sollten wir etwas unternehmen.

Es gilt zu verhindern, dass sich die Abwärtsspirale weiter nach unten schraubt. Sonst verlieren wir das Gefühl von Lebendigkeit – und das Erreichen unserer Ziele rückt in weite Ferne. Wenn du an diesem Punkt stehst, wird es höchste Zeit, den Kurs zu ändern.

Stell dir mal diese Fragen:

  • Für wen glaube ich, nicht gut genug zu sein?
  • Welche inneren Stimmen erzählen mir ständig, dass ich nicht genug bin?
  • Was steckt wirklich hinter diesen Zweifeln?

Hi, ich bin Martina!

Als psychologische Beraterin habe ich mich vor vielen Jahren auf den Weg gemacht, Frauen zu stärken. Warum? Weil es für mich der Wendepunkt war. Ohne die Verbindung zu meiner weiblichen Kraft wäre ich im Burnout gelandet!

Dieser Wendepunkt war der Moment, in dem ich verstand: Für Frauen liegt der Schlüssel zu einem erfüllten, kraftvollen Leben im weiblichen Selbstwert.

Lass mich dich an dieser Stelle fragen: Wie schätzt du deinen weiblichen Selbstwert ein? Auf einer Skala von 1–10 — wie viele Punkte gibst du dir (10 = bester Wert)?

Schreib spontan eine Zahl auf. Bist du zufrieden? Fantastisch! Wenn du aber

  • genug hast von mangelnder Wertschätzung, Überforderung und Unterforderung,
  • Lust auf mehr hast: mehr Selbstwert, mehr Klarheit, mehr Erfolg und
  • Lust auf einen DeepDive in deine weibliche Kraft hast, dann…

… buche ein kostenloses Orientierungs-Gespräch — und wir schauen gemeinsam, wie ich dir helfen kann.

Im nächste Teil gehen wir tief. Wir gehen der Frage nach, warum es nötig ist, den weiblichen Selbstwert unter ganz eigenem Licht zu betrachten.

Der weibliche Selbstwert: Basis und Besonderheiten.

Selbstwert entsteht durch Zugehörigkeit. Als soziale Wesen, von klein auf abhängig von der Gruppe. Als Babys sind wir auf ihre Liebe und Verbundenheit, ihren Schutz und ihre Nahrung angewiesen.

Erst das sichert unser Überleben!

Ein gesundes Selbstvertrauen wächst nur in einem sicheren, liebevollen, zugewandten Umfeld – am besten im Kern-Rudel. Doch beim weiblichen Selbstwert spielt noch mehr eine Rolle.

Warum ist weiblicher Selbstwert anders als männlicher?

Weiblicher Selbstwert wurde über Jahrtausende durch das patriarchale System verzerrt. Seit etwa 6000 Jahren ist das Patriarchat die vorherrschende gesellschaftliche Struktur. Kein Wunder, dass die Abwertung des Weiblichen tief in uns sitzt. Diese kollektive Erinnerung lebt weiter – auch in uns.

C.G. Jung spricht vom „kollektiven Unbewussten“. Darin sind alle Erfahrungen der Menschheit gespeichert. Die Traumata vergangener Generationen, insbesondere der Frauen, wirken noch immer. Wir sind durch dieses Unbewusste mit den Erfahrungen unserer Vorfahren verbunden.

Abwertung finde in Sprache und Kultur statt.

Unsere Sprache spiegelt diese Prägung. Worte wie „herr-lich“ oder „däm-lich“ verdeutlichen die Bedeutung von Macht und Wertigkeit. Frauen und ihre Sexualität werden anders bewertet als die der Männer.

Während Frauen, die mehrere Partner haben, als „Huren“ gelten, wird ein Mann mit demselben Verhalten als „Casanova“ gefeiert.

Und dann sind da noch Begriffe wie „Scham-Lippen“. Eine Körperregion, die das Leben schenkt, wird mit Scham in Verbindung gebracht. Was für eine absurde Entwertung!

Das Zellgedächtnis und die Weitergabe von Traumata.

Die Erfahrungen und Traumata von Frauen sind im Zellgedächtnis gespeichert. Unsere Körper erinnern sich an vergangene Schmerzerfahrungen. Diese Prägungen überleben in unserem System und prägen uns weiter. Wir tragen das Erbe vergangener Generationen in uns.

Das größte Teil dieser Erinnerungen bleibt im Unbewussten. Es beeinflusst unser Denken, Fühlen und Handeln. Was uns bewusst ist, ist nur ein kleiner Teil. Der Rest wird in einem tief verborgenen Speicher verwahrt. Unser Unterbewusstsein wirkt wie eine verborgene Steuerung, die unsere Entscheidungen lenkt.

Das kollektive Unbewusste und der weibliche Selbstwert.

Das kollektive Unbewusste nach C.G. Jung enthält nicht nur unsere persönlichen, sondern auch die kollektiven Erfahrungen. So tragen wir die Traumata, aber auch die Weisheit unserer Vorfahren in uns. Der weibliche Selbstwert ist daher nicht nur individuell, sondern auch kollektiver Natur.

Die Weitergabe dieser Prägungen geschieht über den Körper. Und der Körper überträgt sie an die nächste Generation. Diese kollektiven Erfahrungen wirken oft unsichtbar, aber stark in unserem Leben.

Warum alte Prägungen deinen weiblichen Selbstwert nicht für immer bestimmen.

Indem wir uns bewusst mit unserem Selbstwert auseinandersetzen und alte Traumata erkennen, können wir diese Muster durchbrechen. Der Weg zu einem gesunden, weiblichen Selbstwert ist auch ein Weg der Rückeroberung – von uns selbst, von unserer Weiblichkeit und unserer Kraft.

Weiblicher Selbstwert I alles leben wird aus dem weiblichen Schoß geboren

Eigentlich gäbe es keinen Grund für einen geringer weiblicher Selbstwert.

Eigentlich gäbe es keinen Grund für einen geringen weiblichen Selbstwert.

Ja, eigentlich.

Wo doch alles Leben aus dem weiblichen Schoß geboren wird – das sollte DER Grund sein, das Weibliche zu wertschätzen.

Ja, eigentlich.

Es ist doch so naheliegend, dass Frauen sich allein aus diesem Grund auf eine selbstverständliche Weise wertschätzen.

Ja, eigentlich.

Und dann gibt es den weiblichen Körper – den Ort, an dem das Wunder des Lebens entsteht.

Trotzdem wird dem Weiblichen seit Jahrtausenden Gewalt zugefügt. Frauen wurden abgewertet, diffamiert, gedemütigt, eingesperrt, beschnitten, missbraucht …

Und heute? Künstliche Gebärmütter sind keine Zukunftsmusik mehr. Wenn das kein Hohn ist!

Das Tragische: Die Abwertung des Weiblichen ist so normal.

Was braucht es, um den weiblichen Selbstwert wirklich zu heilen?

Das kann schmerzvoll sein. Vielleicht triggert es dich sogar. Das ist okay. Aber bitte, drücke es nicht weg.

Trigger sind Hinweise, die uns helfen, seelische Verletzungen zu heilen und somit auch den weiblichen Selbstwert gesund werden zu lassen.

Wundere dich also nicht, wenn beim Lesen dieses Artikels dein Blut in Wallungen gerät. Es ist nur ein Zeichen, dass dich das Thema berührt – und das ist gut so.

Lausche deinen Regungen und bewerte sie nicht. Atme tief ein und aus. Gib deinen Gefühlen Raum und Zeit, da zu sein. Dann flauen sie wieder ab.

Denn: Nur wenn wir den Tatsachen ins Auge blicken, können uns nur von den Fesseln der Vergangenheit lösen. Kehren wir die Probleme aber unter den Teppich, werden sie nur größer. – früher oder später stolpern wir gewiss über den modrigen Haufen.

5 essenzielle Tipps, die deinen weiblichen Selbstwert stärken.

Betrachte deinen Körper als Freundin. Führe einen Dialog mit ihm. Was braucht er, um sich wohl zu fühlen?  Gehe tief und lasse dich nicht vom Ego austricksen ;).

Sei geduldig mit dir und gib dir Zeit: Bei allem.  Sei so geduldig mit dir, wie du es mit der besten Freundin wärst.

 Nimm dir regelmäßig Zeit für dich. Ich weiß, das klingt banal. Ist es aber nicht. Auch kleine Zeitfenster sind wertvoll. Nutze diese Zeit, um Dinge zu tun, die dir wirklich guttun.

 Wofür trägst du wirklich, wirklich die Verantwortung? Lass dich auf diese Frage ein, denn Frauen neigen dazu, Verantwortung für Dinge zu übernehmen, die ihnen nicht gehört.

Achte deine Grenzen! Dazu gehört auch das NEIN sagen. Vielen Frauen fällt das schwer, weil sich im Unterbewusstsein Glaubenssätze verstecken, die das Nein sagen verhindern.

Dein weiblicher Selbstwert zeigt sich, wie du Grenzen setzt.

Grenzen setzen fällt vielen Frauen schwer. Und das ist nicht nur ein persönliches, sondern ein strukturelles Thema. Nicht Nein-Sagen können ist eine tief verwurzelte Prägung.

Schon das Erkennen einer eigenen Grenze ist ein Erfolg. Schritt für Schritt. Grenzen sezten hat ja viele Facetten. Lust auf einen kleinen Perspektivenwechsel?

Grenzen setzen ist eine Form von Selbstfürsorge.

Aber Selbstfürsorge beginnt noch früher, nämlich damit zu wissen, was du überhaupt brauchst. Viele Frauen wissen, dass sie mehr für sich tun sollten, aber wo anfangen?

Dieser kostenlose Fragebogen zeigt dir in wenigen Minuten, wie es um deine Selbstfürsorge steht.

Du bist eher die Drüberscrollerin? Kein Problem. Hier die wichtigsten Fragen rund um weiblichen Selbstwert — kompakt und auf den Punkt. Und ganz am Ende wartet noch die Quintessenz auf dich.

FAQ Häufige Fragen zum Thema Selbstwertgefühl von Frauen

Wie entsteht geringes Selbstwertgefühl bei Frauen? Es sind nicht einzelne Momente. Geringes Selbstwertgefühl bei Frauen entsteht durch Prägungen: familiär, gesellschaftlich und historisch. Das Weibliche wird seit Jahrhunderten abgewertet. Diese Prägungen sind im Zellgedächtnis gespeichert — Traumata vergangener Generationen wirken weiter. Auch transgenerational. Was sich wie eine persönliche Schwäche anfühlt, ist oft ein kollektives Erbe.

Was hat der Menstruationszyklus mit dem Selbstwert zu tun? Mehr als die meisten ahnen. Frauen sind zyklisch — ihre Energie, ihre Belastbarkeit, ihre Bedürfnisse verändern sich im Laufe des Zyklus. Wer das nicht weiß und sich zwingt, immer gleich zu funktionieren, erlebt sich ständig als unzulänglich. Den eigenen Zyklus zu kennen ist deshalb auch ein Weg, den weiblichen Selbstwert zu stärken.

Kann man den weiblichen Selbstwert wirklich stärken oder ist das angeboren? Weiblicher Selbstwert ist nicht angeboren. Er ist geformt. Und was geformt wurde, kann auch umgeformt werden. Es braucht keine radikale Persönlichkeitsveränderung. Es braucht Bewusstsein, Geduld und kleine, konsequente Schritte. Schon das Erkennen einer eigenen Grenze stärkt den Selbstwert. Schritt für Schritt.

Diese Fragen berühren etwas Grundlegendes. Und sie verdienen mehr als schnelle Antworten. Lass uns das Wesentliche noch einmal zusammenfassen.

Die Quintessenz weibliches Selbstwertgefühl

Weiblicher Selbstwert ist mehr als ein persönliches Thema. Er ist geformt — durch Familie, durch Kultur, durch 6.000 Jahre eines Systems, das das Weibliche abgewertet hat. Diese Prägungen sitzen tief. Im Unterbewusstsein. Im Zellgedächtnis. Manchmal sogar in den Generationen vor uns.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Geringes Selbstwertgefühl bei Frauen ist nicht nur ein persönliches, hat eine kollektives Ebene.
  2. Das kollektive Unbewusste trägt die Traumata vergangener Generationen. Ein wesentlicher Faktor im Bezug auf das Selbstwertgefühl von uns Frauen.
  3. Sprache und Kultur spiegeln die Abwertung des Weiblichen bis heute wider.
  4. Heilung beginnt mit Hinsehen. Trigger sind Hinweise, keine Feinde.
  5. Kleine, konsequente Schritte stärken den Selbstwert nachhaltig: Körper, Grenzen, Zeit für sich.

Dieser Artikel liegt mir sehr am Herzen, weil ich weiß, wie viele Frauen still mit diesem Thema kämpfen. Wenn er dich berührt hat, freue ich mich über deinen Kommentar. Und wenn du eine Frau kennst, die das gerade braucht, dann teile ihn gerne mit ihr. Im Moonletter begleite ich dich jeden Monat durch genau solche Themen.

Martina Klouda-Lacina Supervision für Frauen im Sozialbereich Wien

Hi, ich bin Martina Klouda-Lacina, Frauenstärken Coachin, Psychologische Beraterin und Gründerin von Frauenstärken. Seit über 10 Jahren begleite ich Frauen mit Coaching, Supervision und Seminaren raus aus der Erschöpfung. Zurück in ihre Kraft, ihre Klarheit und Selbstbestimmung.

Ich selbst kenne diese Momente, in denen einfach nichts mehr geht, nur zu gut. Mein Weg raus aus diesem Überlebensmodus war die Verbindung zu meiner inneren Frau, das Leben im Rhythmus der Jahreszeiten und gelebte Selbstfürsorge. Grow with the Flow.

4 Kommentare

  1. Elsabeth Paulik

    Liebe Martina,
    ein Artikel der die Problematik kurz und prägnant auf den Punkt bringt, ohne zu verurteilen, sondern uns Frauen ermutigt gemeinsam etwas zu tun.
    Danke und Gratulation
    Elisabeth

    Antworten
    • Martina Klouda-Lacina

      Liebe Elisabeth, danke für deinen Kommentar.
      Es freut mich sehr, dass du den Artikel so wahrnimmst, denn genau das war meine Intention!

      Alles Liebe zu Dir,
      Martina

      Antworten
  2. Michaela Höss

    Erst in den letzten Jahren habe ich es zu schätzen gelernt mich mit anderen Frauen auszutauschen. Ich hatte früher nie dieses Bedürfnis.
    Ich möchte dir gerne zu Deinen Zeilen gratulieren, sie sprühen von weiblicher Stärke und Energie.
    Daher freue ich mich darauf weiterhin von dir zu lesen 🙂
    Mit ganz herzlichen Grüßen
    Michaela

    Antworten
    • Martina Klouda-Lacina

      Liebe Michaela! Danke, dass du deine Erfahrung mit uns teilst und für deine Wertschätzung! Es freut mich sehr, wenn ich mit meinen Artikel etwas in Bewegung bringe.
      Herzlichst
      Martina

      Antworten

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